Wolfram Rieger

Deutschland

Wolfram Rieger

Der Pianist und Liedbegleiter Wolfram Rieger stammt aus Waldsassen (Oberpfalz/Bayern) und erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Elternhaus sowie bei Konrad Pfeiffer in Regensburg. Sein Studium bei Erik Werba und Helmut Deutsch an der Hochschule für Musik in München, das von zunehmender Begeisterung für das Lied geprägt war, beendete er »mit Auszeichnung«. Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Hans Hotter und Dietrich Fischer-Dieskau sorgten für weitere wichtige Impulse. Noch während des Studiums wurde Wolfram Rieger von der Münchener Musikhochschule als Gesangsbegleiter engagiert; wenige Jahre später leitete er am gleichen Haus seine eigene Liedklasse. 1998 übernahm er eine Professur für Liedgestaltung an der Berliner Hochschule für Musik »Hanns Eisler«. Wolfram Riegers rege internationale Konzerttätigkeit als Klavier- und Kammermusikpartner führte ihn mittlerweile in fast alle Teile der Welt. Darüber hinaus gibt er Interpretationskurse in Europa und Japan. Wolfram Rieger ist Träger der Ehrenmedaille der Franz-Schubert-Gesellschaft von Barcelona sowie der Hugo-Wolf-Medaille.

Olaf Bär
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Olaf Bär

Der gebürtige Dresdner begann seine musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor. Ab 1978 studierte er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Nach einem 1. Preis beim Walther-Gruner-Wettbewerb für deutsches Lied in London begann seine internationale Karriere mit Liederabenden, Konzerten und Operngastspielen. Zahlreiche Einspielungen bei Firmen wie EMI, Decca, Philips dokumentieren seine sängerische Arbeit. 1998 wurde Olaf Bär der Schumann-Preis der Stadt Zwickau verliehen. Seit dem Jahre 2004 hat Olaf Bär eine Professur (Liedklasse) an der Hochschule für Musik in Dresden. Darüber hinaus wird er regelmäßig als Juror bei internationalen Wettbewerben eingeladen und leitet weltweit Meisterklassen vor allem im Bereich des deutschen Liedes. Olaf Bärs Karriere als Sänger führte ihn in die Musikzentren Europas und Amerikas, nach Australien, Neuseeland und Japan. Der Staatsoper Dresden war er jahrelang mit einem Gastvertrag verbunden. Gastspiele führten ihn u. a. an das Covent Garden Opera House in London, an die Mailänder Scala, die Wiener Staatsoper, die Staatsoper Berlin, die Opernhäuser in Paris, Amsterdam, Zürich, Chicago und Rom sowie zu den Festspielen in Bayreuth, Salzburg, Aix-en-Provence, Japan und Glyndebourne und zur Ruhrtriennale. Dabei hatte er Gelegenheit, mit zahlreichen namhaften Dirigenten zusammen zu arbeiten, darunter Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Gustavo Dudamel, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Kurt Masur, Mark Minkowski, Peter Schreier, Georg Solti und Franz Welser-Möst.

Deutschland
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Birgit Steinberger
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Birgid Steinberger

In Burghausen / Bayern geboren, begann Kammersängerin Birgid Steinberger ihre Gesangsausbildung bei Kammersängerin Wilma Lipp in Salzburg. Sie setzte ihre Studien bei Charlotte Lehmann in  Hannover und bei Kurt Widmer in Basel fort. 1990 war sie Preisträgerin des Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerbs in Stuttgart. Einen ersten großen Erfolg auf der Opernbühne feierte sie 1992 als Rosalinde in der »Fledermaus« in Basel. Seit 1993 gehört die Sopranistin dem Ensemble der Wiener Staats- und Volksoper an. Neben ihren Opernengagements ist Birgid Steinberger auch eine gefragte Lied- und Konzertsängerin. Mit Liederabenden gastierte sie u. a. bei der styriarte in Graz, in Stuttgart sowie in New York und beim Festival Lockenhaus. Seit 2001 hat Birgid Steinberger eine Professur für Lied und Oratorium an der Konservatorium Wien Privatuniversität inne, seit Herbst 2010 ist sie zudem Universitätsprofessorin für Gesang am Institut für Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Im Dezember 2009 wurde ihr der Titel Österreichische Kammersängerin verliehen.

Österreich
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Rounds

TUESDAY, SEPTEMBER 29
WEDNESDAY, SEPTEMBER 30, 2020

 

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

  • three songs of the participants choice will be performed from the submitted repertoire
  • the programme must not exceed 15 minutes in duration

THURSDAY, OCTOBER 2, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

 

  • five songs will be performed from the submitted repertoire; two songs will be chosen by the jury and three by the candidates, whereof one has to be one of the new Hölderlin-settings by Stefan Heucke or Hauke Behreide; 
  • the programme must not exceed 20 minutes in duration 
  • the programme of the 2nd round will be determined after the end of the 1st round

SATURDAY, OCTOBER 3, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

 

  • eight songs will be performed from the submitted repertoire, four chosen by the jury and four by the candidates
  • the programme must not exceed 30 minutes in duration
  • the programme of the 3rd round will be determined after the end of the 2nd round

 

The prizewinners will be announced publically after the end of the final round. 

SUNDAY, OCTOBER 4, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

Representatives of radio and television stations, artist managements, festivals and concert promotion agencies will be invited to the competition – particularly to the finals on October 3 and the prizewinners' concert on October 4, 2020.