Soile Isokoski

Finnland

Soile Isokiski

Die finnische Sopranistin Soile Isokoski studierte an der Sibelius-Akademie in Helsinki, debütierte als Mimi an der Finnischen Nationaloper und eroberte in wenigen Jahren die Bühnen- und Konzerthäuser der Welt. Regelmäßige Engagements führten sie in die USA, nach Berlin, Dresden und Wien, Covent Garden und an die Pariser Bastille. Sie sang in Mailand und war häufiger Gast der großen Festivals von Savonlinna, Salzburg, Edinburgh und Orange. Isokoski nahm bereits einige bemerkenswerte CDs auf. Besonderen Ruhm erlangte die Aufnahme der Vier letzen Lieder unter Marek Janowski sowie die Sibelius-Aufnahmen mit Leif Segerstam und dem Helsinki Philharmonic Orchestra: Luonnotar und Orchesterlieder. Sie sang unter Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Jukka-Pekka Saraste, Esa-Pekka Salonen, Seiji Ozawa, John Elliot Gardiner, Sir Colin Davis, Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, Marek Janowski, Bernhard Haitink, Claudio Abbado, Riccardo Muti, Valerij Gergiev, Pierre Boulez, James Levine, Leif Segerstam. Soile Isokoski ist Trägerin der Pro Finlandia Medaille und wurde im September 2008 zur österreichischen Kammersängerin ernannt. Im Mai 2011 empfing sie die Ehrendoktorwürde der Universität Helsinki.

John Mark Ainsley
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John Mark Ainsley

Der britische Tenor John Mark Ainsley ist mit den größten Orchestern und Dirigenten der Welt aufgetreten, darunter die Symphonieorchester von London, Chicago, Boston und San Francisco sowie die Londoner, Berliner, Wiener und New Yorker Philharmoniker unter Dirigenten wie Bernard Haitink, Charles Mackerras, Charles Dutoit, Kurt Masur, Sor Roger Norrington, Sir Simon Rattle und Claudio Abbado. Er war häufig zu Gast beim Glyndebourne Festival, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der English National Opera, dem Theater an der Wien, der Deutschen Staatsoper Berlin, dem Teatro alla Scala Mailand, der Oper Frankfurt und der Bayerischen Staatsoper in München. Mit den Festivals von Salzburg und Aix-en-Provence sowie Edinburgh Festival und den BBC Proms verband ihn eine einge und regelmäßige Zusammenarbeit. Zahlreiche Aufnahmen für großen Labels entstanden, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Vor allem auch im bereich des Liedgesangs hat John Mark Ainsley Maßstäbe gesetzt. Er gewann den Royal Philharmonic Society Singer Award und ist Gastprofessor an der Royal Academy of Music.

Großbritannien
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Der britische Tenor John Mark Ainsley ist mit den größten Orchestern und Dirigenten der Welt aufgetreten, darunter die Symphonieorchester von London, Chicago, Boston und San Francisco sowie die Londoner, Berliner, Wiener und New Yorker Philharmoniker unter Dirigenten wie Bernard Haitink, Charles Mackerras, Charles Dutoit, Kurt Masur, Sor Roger Norrington, Sir Simon Rattle und Claudio Abbado. Er war häufig zu Gast beim Glyndebourne Festival, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der English National Opera, dem Theater an der Wien, der Deutschen Staatsoper Berlin, dem Teatro alla Scala Mailand, der Oper Frankfurt und der Bayerischen Staatsoper in München. Mit den Festivals von Salzburg und Aix-en-Provence sowie Edinburgh Festival und den BBC Proms verband ihn eine einge und regelmäßige Zusammenarbeit. Zahlreiche Aufnahmen für großen Labels entstanden, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Vor allem auch im bereich des Liedgesangs hat John Mark Ainsley Maßstäbe gesetzt. Er gewann den Royal Philharmonic Society Singer Award und ist Gastprofessor an der Royal Academy of Music.

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Rounds

TUESDAY, SEPTEMBER 29
WEDNESDAY, SEPTEMBER 30, 2020

 

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

  • three songs of the participants choice will be performed from the submitted repertoire
  • the programme must not exceed 15 minutes in duration

THURSDAY, OCTOBER 2, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

 

  • five songs will be performed from the submitted repertoire; two songs will be chosen by the jury and three by the candidates, whereof one has to be one of the new Hölderlin-settings by Stefan Heucke or Hauke Behreide; 
  • the programme must not exceed 20 minutes in duration 
  • the programme of the 2nd round will be determined after the end of the 1st round

SATURDAY, OCTOBER 3, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

 

  • eight songs will be performed from the submitted repertoire, four chosen by the jury and four by the candidates
  • the programme must not exceed 30 minutes in duration
  • the programme of the 3rd round will be determined after the end of the 2nd round

 

The prizewinners will be announced publically after the end of the final round. 

SUNDAY, OCTOBER 4, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

Representatives of radio and television stations, artist managements, festivals and concert promotion agencies will be invited to the competition – particularly to the finals on October 3 and the prizewinners' concert on October 4, 2020.