Olaf Bär

Deutschland

Olaf Bär

Der gebürtige Dresdner begann seine musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor. Ab 1978 studierte er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Nach einem 1. Preis beim Walther-Gruner-Wettbewerb für deutsches Lied in London begann seine internationale Karriere mit Liederabenden, Konzerten und Operngastspielen. Zahlreiche Einspielungen bei Firmen wie EMI, Decca, Philips dokumentieren seine sängerische Arbeit. 1998 wurde Olaf Bär der Schumann-Preis der Stadt Zwickau verliehen. Seit dem Jahre 2004 hat Olaf Bär eine Professur (Liedklasse) an der Hochschule für Musik in Dresden. Darüber hinaus wird er regelmäßig als Juror bei internationalen Wettbewerben eingeladen und leitet weltweit Meisterklassen vor allem im Bereich des deutschen Liedes. Olaf Bärs Karriere als Sänger führte ihn in die Musikzentren Europas und Amerikas, nach Australien, Neuseeland und Japan. Der Staatsoper Dresden war er jahrelang mit einem Gastvertrag verbunden. Gastspiele führten ihn u. a. an das Covent Garden Opera House in London, an die Mailänder Scala, die Wiener Staatsoper, die Staatsoper Berlin, die Opernhäuser in Paris, Amsterdam, Zürich, Chicago und Rom sowie zu den Festspielen in Bayreuth, Salzburg, Aix-en-Provence, Japan und Glyndebourne und zur Ruhrtriennale. Dabei hatte er Gelegenheit, mit zahlreichen namhaften Dirigenten zusammen zu arbeiten, darunter Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Gustavo Dudamel, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Kurt Masur, Mark Minkowski, Peter Schreier, Georg Solti und Franz Welser-Möst.

John Mark Ainsley
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John Mark Ainsley

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John Mark Ainsley

Der britische Tenor John Mark Ainsley ist mit den größten Orchestern und Dirigenten der Welt aufgetreten, darunter die Symphonieorchester von London, Chicago, Boston und San Francisco sowie die Londoner, Berliner, Wiener und New Yorker Philharmoniker unter Dirigenten wie Bernard Haitink, Charles Mackerras, Charles Dutoit, Kurt Masur, Sor Roger Norrington, Sir Simon Rattle und Claudio Abbado. Er war häufig zu Gast beim Glyndebourne Festival, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der English National Opera, dem Theater an der Wien, der Deutschen Staatsoper Berlin, dem Teatro alla Scala Mailand, der Oper Frankfurt und der Bayerischen Staatsoper in München. Mit den Festivals von Salzburg und Aix-en-Provence sowie Edinburgh Festival und den BBC Proms verband ihn eine einge und regelmäßige Zusammenarbeit. Zahlreiche Aufnahmen für großen Labels entstanden, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Vor allem auch im bereich des Liedgesangs hat John Mark Ainsley Maßstäbe gesetzt. Er gewann den Royal Philharmonic Society Singer Award und ist Gastprofessor an der Royal Academy of Music.

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Graham Johnson
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Graham Johnson

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Graham Johnson

Geboren in Rhodesien, kam Graham Johnson 1967 nach London, um dort an der Royal Academy of Music bei Gerald Moore und Geoffrey Parsons zu studieren. Heute ist er einer der renommiertesten und erfolgreichsten Liedbegleiter unserer Zeit, der unzähligen namhaften Sängerinnen und Sängern als Klavierpartner zur Seite stand und steht. Zudem ist er für seine hervorragenden Programmerläuterungen sowie als Autor musikwissenschaftlicher Bücher bekannt. Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Londoner Wigmore Hall, wo er seit vielen Jahren Juryvorsitzender des Wigmore-Hall-Liedwettbewerbs ist. Der Pianist lehrt als Professor für Liedgestaltung an der Guildhall School of Music. 1994 wurde er zum Officer of the Order of the British Empire ernannt, 2002 wurde er von der französischen Regierung zum Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres ernannt, seit 2010 ist er Ehrenmitglied der Royal Philharmonic Society in London. Im September 2014 ist Graham Johnsons dreibändiges und mehrere tausend Seiten umfassendes Werk über das Liedschaffen von Franz Schubert erschienen: »Franz Schubert – The Complete Songs«. Nicht zuletzt dafür wurde er 2014 mit der Hugo-Wolf-Medaille der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie geehrt.

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Rounds

TUESDAY, SEPTEMBER 29
WEDNESDAY, SEPTEMBER 30, 2020

 

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

  • three songs of the participants choice will be performed from the submitted repertoire
  • the programme must not exceed 15 minutes in duration

THURSDAY, OCTOBER 2, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

 

  • five songs will be performed from the submitted repertoire; two songs will be chosen by the jury and three by the candidates, whereof one has to be one of the new Hölderlin-settings by Stefan Heucke or Hauke Behreide; 
  • the programme must not exceed 20 minutes in duration 
  • the programme of the 2nd round will be determined after the end of the 1st round

SATURDAY, OCTOBER 3, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

 

  • eight songs will be performed from the submitted repertoire, four chosen by the jury and four by the candidates
  • the programme must not exceed 30 minutes in duration
  • the programme of the 3rd round will be determined after the end of the 2nd round

 

The prizewinners will be announced publically after the end of the final round. 

SUNDAY, OCTOBER 4, 2020

Concert Hall, State University of Music and Performing Arts Stuttgart

Representatives of radio and television stations, artist managements, festivals and concert promotion agencies will be invited to the competition – particularly to the finals on October 3 and the prizewinners' concert on October 4, 2020.