Öffentlicher Online-Vortrag (auf Englisch) der amerikanischen Musikwissenschaftlerin Susan Youens: "Hugo Wolf and his songs"
Die Reputation von Susan Youens ist im englischsprachigen Raum immens. Kein Geringerer als der britische Liedpianist Graham Johnson schreibt in seinem Vorwort zu dem Essay-Band "Der ganze Hugo Wolf" (erscheint im Herbst 2025) über Susan Youens: »In der heutigen Zeit gibt es niemanden, der mehr über das deutsche Lied weiß, als Susan Youens. Und nur wenige haben ihre Gabe, so darüber zu schreiben. Ihre Fähigkeit, die Bedeutung eines jeden Wolf-Liedes in wenigen Sätzen zu erfassen, ist das Ergebnis einer lebenslangen Beschäftigung damit. Und so wie es Hugo Wolfs Musik selbst immanent ist, kontrapunktiert sie heitere Momente mit Passagen von tiefer Ernsthaftigkeit.«
Traum und Alptraum liegen oft nah beieinander, der Übergang ist fließend. Die Bandbreite menschlichen Träumens, das Nebeneinander von höchstem Glück und angsterfülltem Alpdruck hat Dichter und Komponisten vor allem des späten 19. Jahrhunderts gleichmaßen fasziniert und inspiriert. So begeben sich der Bariton Andrè Schuen und der Pianist Daniel Heide in ihrem Programm Träume / Alpträume auf eine Gratwanderung zwischen Traum und Alptraum, die allerdings ein traumhaftes musikalisches Erlebnis verspricht!
Ticket-Info: Schüler*innen und Studierende sowie Personen mit einem Schwerbehindertenausweis erhalten ermäßigte Karten. Bitte wenden Sie sich unter info@ihwa.de oder +49 711 221177 direkt an uns. Der Ausweis ist jeweils beim Einlass vorzulegen.
Lieder und Duette von Schumann, Brahms, Chausson, Viardot u. a.
Duette sind in Liederabendprogrammen eher eine Seltenheit, denn meist ist es doch nur ein Sänger oder eine Sängerin, die ein Recital bestreitet. Gleich doppelt ist die (Vor-)Freude also auf dieses besondere Programm, in dem es zum einen ein Wiedersehen und -hören mit der wunderbaren Sopranistin Katharina Konradi und Ammiel Bushakevitz am Klavier gibt. Denn die beiden bringen als Dritte im Bunde die schottische Mezzosopranistin Catriona Morison mit nach Stuttgart, sodass neben Sololiedern auch viel zu selten aufgeführtes Duettrepertoire auf dem Programm dieses Galeriekonzerts steht.
Ticket-Info: Schüler*innen und Studierende sowie Personen mit einem Schwerbehindertenausweis erhalten ermäßigte Karten. Bitte wenden Sie sich unter info@ihwa.de oder +49 711 221177 direkt an uns. Der Ausweis ist jeweils beim Einlass vorzulegen.
Nach den beiden Konzerten, die unter dem Titel »The blind spot« im Rahmen der Schwetzinger Festspiele 2025 stattgefunden haben, geht Julian Prégardiens Beschäftigung mit dem Thema »Goethe und die Frauen« weiter. Schließlich liefert Goethes langes und leidenschaftliches Leben noch reichlich Stoff für weitere Programme, die hinter den »blinden Fleck« der Geschichte schauen und den Blick auf bedeutende Frauen in Goethes Leben und Werk freigeben.
Ticket-Info: Schüler*innen und Studierende sowie Personen mit einem Schwerbehindertenausweis erhalten ermäßigte Karten. Bitte wenden Sie sich unter info@ihwa.de oder +49 711 221177 direkt an uns. Der Ausweis ist jeweils beim Einlass vorzulegen.
À la française – Lieder von französischen Komponisten
Die Mitglieder des Internationalen Opernstudios präsentieren ein Liedprogramm im Foyer des Opernhauses, begleitet von Vlad Iftinca am Klavier. Mentorin und Interpretationscoach: Véronique Gens
Lieder und Briefe von Hugo Wolf und Pauline Viardot u. a.
Bei Mörike-Vertonungen denkt man sofort an Hugo Wolf. Immerhin hat dieser mit seinen 53 Mörike-Liedern wahre Meisterwerke hinterlassen. Dass es aber auch von der französischen Komponistin Pauline Viardot ein ganzes Dutzend an fantastischen Mörike-Liedern gibt, ist kaum bekannt. Nun kommen diese Mörike-Lieder erstmals als Zyklus zur Aufführung, den die Musikwissenschaftlerin und Viardot-Expertin Prof. Dr. Natasha Loges konzipiert hat. In einer Mörike-Zeitkapsel stellt Dr . Gunilla Eschenbach vom DLA Marbach neben Briefen von Pauline Viardot aus der Mörike-Sammlung Berge das frisch erweiterte »Familienarchiv der Musikerfamilien Schmid und Kauffmann« vor, in dem sich u. a. Handschriften des Tübinger Universitätsmusikdirektors Emil Kauffmann befinden, der sowohl zu Eduard Mörike als auch zu Hugo Wolf ein freundschaftliches Verhältnis pflegte.
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