Welche Freude! Bereits 2015 durften wir Brigitte Fassbaender als Dozentin der 41. Stuttgarter Meisterklasse für Lied erleben – und freuen uns nun ganz besonders, dass wir sie 2023 wieder für einen Lied-Meisterkurs gewinnen konnten!
Eintritt frei. Anmeldung erbeten
Kammermusiksaal, Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Lieder von Gustav Mahler, Erich Korngold und Richard Strauss
Ein längst überfälliges Debüt bei der IHWA: Die Sopranistin Julia Kleiter ist auf der ganzen Welt eine gefragte Opern- und Liedinterpretin mit einem entsprechend vollen Terminkalender. Folglich hat es einiger Anläufe bedurft. Aber was lange währt, wird schließlich gut, sodass wir die sympathische Limburgerin nun endlich in Stuttgart begrüßen dürfen! Liedkultur vom Feinsten erwartet uns also in diesem Galeriekonzert, das Julia Kleiter mit dem Pianisten Marcelo Amaral gestalten wird.
Lieder von Clara Schumann, Florence Price, Richard Strauss, Johannes Brahms, George Crumb u. a.
München, Salzburg, Zürich, Mailand, New York – das sind nur einige Stationen in Golda Schultz’ beeindruckendem Lebenslauf. Nach dem Start im Ensemble der Bayerischen Staatsoper startete sie eine steile internationale Karriere. Mit ihrem unvergleichlich gold-schimmernden Sopran erobert Golda Schultz aber nicht nur die Herzen des Opernpublikums. Eine besondere Herzensangelegenheit ist für sie das Lied und hier vor allem Repertoire jenseits der gängigen Programmpfade. Das zeigt sich auch eindrucksvoll in ihrem IHWA-Debütkonzert, für das der Pianist Jonathan Ware endlich auch einmal wieder nach Stuttgart kommt.
Traum und Alptraum liegen oft nah beieinander, der Übergang ist fließend. Die Bandbreite menschlichen Träumens, das Nebeneinander von höchstem Glück und angsterfülltem Alpdruck hat Dichter und Komponisten vor allem des späten 19. Jahrhunderts gleichmaßen fasziniert und inspiriert. So begeben sich der Bariton Andrè Schuen und der Pianist Daniel Heide in ihrem Programm Träume / Alpträume auf eine Gratwanderung zwischen Traum und Alptraum, die allerdings ein traumhaftes musikalisches Erlebnis verspricht!
Lieder und Duette von Schumann, Brahms, Chausson, Viardot u. a.
Duette sind in Liederabendprogrammen eher eine Seltenheit, denn meist ist es doch nur ein Sänger oder eine Sängerin, die ein Recital bestreitet. Gleich doppelt ist die (Vor-)Freude also auf dieses besondere Programm, in dem es zum einen ein Wiedersehen und -hören mit der wunderbaren Sopranistin Katharina Konradi und Ammiel Bushakevitz am Klavier gibt. Denn die beiden bringen als Dritte im Bunde die schottische Mezzosopranistin Catriona Morison mit nach Stuttgart, sodass neben Sololiedern auch viel zu selten aufgeführtes Duettrepertoire auf dem Programm dieses Galeriekonzerts steht.
Nach den beiden Konzerten, die unter dem Titel »The blind spot« im Rahmen der Schwetzinger Festspiele 2025 stattgefunden haben, geht Julian Prégardiens Beschäftigung mit dem Thema »Goethe und die Frauen« weiter. Schließlich liefert Goethes langes und leidenschaftliches Leben noch reichlich Stoff für weitere Programme, die hinter den »blinden Fleck« der Geschichte schauen und den Blick auf bedeutende Frauen in Goethes Leben und Werk freigeben.
À la française – Lieder von französischen Komponisten
Die Mitglieder des Internationalen Opernstudios präsentieren ein Liedprogramm im Foyer des Opernhauses, begleitet von Vlad Iftinca am Klavier. Mentorin und Interpretationscoach: Véronique Gens
Lieder und Briefe von Hugo Wolf und Pauline Viardot u. a.
Bei Mörike-Vertonungen denkt man sofort an Hugo Wolf. Immerhin hat dieser mit seinen 53 Mörike-Liedern wahre Meisterwerke hinterlassen. Dass es aber auch von der französischen Komponistin Pauline Viardot ein ganzes Dutzend an fantastischen Mörike-Liedern gibt, ist kaum bekannt. Nun kommen diese Mörike-Lieder erstmals als Zyklus zur Aufführung, den die Musikwissenschaftlerin und Viardot-Expertin Prof. Dr. Natasha Loges konzipiert hat. In einer Mörike-Zeitkapsel stellt Dr . Gunilla Eschenbach vom DLA Marbach neben Briefen von Pauline Viardot aus der Mörike-Sammlung Berge das frisch erweiterte »Familienarchiv der Musikerfamilien Schmid und Kauffmann« vor, in dem sich u. a. Handschriften des Tübinger Universitätsmusikdirektors Emil Kauffmann befinden, der sowohl zu Eduard Mörike als auch zu Hugo Wolf ein freundschaftliches Verhältnis pflegte.
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