So ein Wettbewerb macht viel Freude, aber natürlich auch viel Arbeit... und braucht viele tatkräftige Hände, die mit anpacken. Wer also in der Woche vom 19. bis 25. September vielleicht noch Zeit und Lust hat, uns beim Wettbwerb zu unterstützen, ist herzlich willkommen! Wir können jede Unterstützung gut gebrauchen - und so ein Blick hinter die Wettbewerbs-Kulissen ist in jedem Fall spannend! Bitte auch an mögliche Interessenten weiterleiten!

Bei Interesse bitte melden unter 0711.221177 oder wettbewerb@ihwa.de.

Dass insgesamt 134 verschiedene Lieder von Franz Schubert im Wettbewerbsrepertoire vertreten sind und 112 von Hugo Wolf, hatten wir ja schon geschrieben. Aber welche Lieder sind die beliebtesten bei unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern? Welche wurden am häufigstens ins Repertoire aufgenommen? Insgesamt ist das erstaulich ausgewogen, aber ein paar ganz besondere "Lieblinge" gibt es doch: Bei Schubert sind dies Der Zwerg, Gretchen am Spinnrade und Die junge Nonne, die jeweils acht Mal ins Repertoire gewählt wurden. Und bei Wolf? Da rangieren Mignon. Kennst Du das Land und Nimmersatte Liebe ganz oben in der Gunst der Teilnehmer und wurden jeweils sieben Mal ausgewählt. 

Was haben der Cannstatter Wasen und der Internationale Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2016 gemein? Der eine beginnt, wenn der andere noch nicht vorbei ist. Somit ist die Unterkunftssituation am Wochenende des Wettewerbsfinales in Stuttgart leider mal wieder sehr angespannt. Unsere Wettbewerbsteilehmerinnen und -teilnehmer freuen sich daher über jede Möglichkeit eine günstige und/oder private Unterkunft in Stuttgart zu finden!!!

Wer also in der Woche vom 19. bis 25. September ein Zimmer frei hat oder jemanden kennt, der einen unserer Wettbewerbsteilnehmer in dieser Woche bei sich aufnehmen könnte, kann sich sehr gerne in unserer Geschäftsstelle (Tel. 0711.221177, wettbewerb@ihwa.de) melden. Das wäre in jedem Fall eine große Hilfe! Wir vermitteln dann gerne den Kontakt.

 

Bemühen wir heute - drei Wochen vor Beginn des Wettbewerbs - mal wieder ein wenig die Statisktik. Damit alle auch wissen, worauf sie sich freuen können - hier ein paar Rahmendaten zum Wettbewerbsrepertoire:

Das Gesamtrepertoire aller 30 teilenehmenden Liedduos umfasst insgesamt 340 verschiedene Lieder von 20 Komponisten. Mit Abstand am stärksten vertreten sind - naturgemäß - Franz Schubert mit 134 verschiedenen Liedern und Hugo Wolf, von dem immerhin 112 verschiedene Lieder im Repertoire vertreten sind. Das ist immerhin 1/3 von Wolfs gesamtem Liedschaffen. 

Die Zeit fliegt dahin... Nun befinden wir uns wirklich in der heißen Vorbereitungsphase auf den Wettbewerb und das große Jubiläumskonzert! Wie es den Wettbewerbs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern wohl geht? Sind alle schon im Vorbereitungsstress oder vielleicht auch mancher noch im Urlaub, um dann gut erholt in den Wettbewerb zu starten? Wer mag, teilt diesen Beitrag und/oder schreibt als Kommentar, wie er/sie sich auf den Wettbewerb vorbereitet.

Heute in fünf Wochen ist es soweit: Am 20. September startet der 10. Internationale Liedwettbewerb Stuttgart in seine erste Runde!! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren - sicherlich nicht nur bei uns, sondern auch bei den 30 Duos, die hier gegeneinander antreten werden. Wir melden uns hier nun regelmäßig mit Neuigkeiten und Infos aus dem Wettbewerbsbüro.

Es dauert nicht mehr lange bis zum Wettbewerbsstart. Zur Einstimmung wollen wir hier ab jetzt wieder einige Hintergrundinformationen liefern. Wir beginnen mit ein paar Zahlen:

Die Vorjury hat getagt und aus 71 Bewerbungen insgesamt 30 Liedduos ausgewählt, die sich vom 20.-25. September 2016 in Stuttgart im Wettbewerb präsentieren dürfen:

18 x Sopran, 3 x Mezzosopran, 2 x Tenor, 5 x Bariton, 2 x Bass-Bariton

Wir freuens uns auf euch!

Welche Nationen beim Wettbewerb vertreten sind, werden wir hier in den nächsten Tagen ebenfalls bekanntgeben. 

Der Tag ist gekommen! HEUTE ist Anmeldeschluss für den 10. Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart. - Und so sieht der Schreibtisch dann aus... Die Post hat kaum in den Briefkasten gepasst und das E-Mail-Postfach ist auch voll... Darin sind sich immerhin alle einig: Anmelden auf den letzten Drücker... ;-) Nun geht es ans Sichten und Erfassen der Anmeldungen!

Hier kommt nochmal eine wichtige Info für alle, die sich für den Wettbewerb anmelden möchten und noch auf Repertoire-/Notensuche sind:

Wie stellen gerne die Noten der Lieder von Cécile Chaminade, Lili Boulanger, Hans Sommer, Justus Hermann Wetzel sowie die Noten der nach 1945 komponierten Lieder zur Ansicht zur Verfügung!

Die Noten können bei uns (Te. +49-(0)711-221177, wettbewerb@ihwa.de) angefordert werden und werden dann per Wetransfer-Link zum Download bereitgestellt. Scheuen Sie sich nicht, uns wegen Noten oder auch bei anderen Fragen zu kontaktieren. Wir sind gerne für Sie da!

Das Wettbewerbs-Team

..., dann ist Anmeldeschluss für den Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2016! So langsam sollte man sich also entscheiden, welche Lieder ins Wettbewerbsrepertoire kommen... Es müssen dabei sein: neun Lieder von Franz Schubert, neun Lieder von Hugo Wolf, vier Lieder aus der vorgegebenen Auswahl an Liedern von Lili Boulanger, Cécile Chaminade, Hans Sommer und Justus Hermann Wetzel sowie zwei Lieder aus der vorgegebenen Auswahl von Liedern, die nach 1945 komponiert wurden. Da gibt es also wieder viel neues Repertoire und auch unbekannte Kompinisten zu entdecken! Wir freuen uns drauf!

1. Duo-Partner gefunden & gemeinsame Vorbereitung geplant?
2. Repertoire ausgewählt & ggf. Noten bei der IHWA angefordert?
3. Anmeldeformular vollständig (!) ausgefüllt & Videos fertig?
4. Alle geforderten Unterlagen beisammen & nochmals gecheckt unter: http://ihwa.de/wettbewerb/anmeldung-0
5. Rechtzeitig bis zum 20. Juni 2016 abschicken !!!
 
Noch Fragen/Further questions? www.lied-wettbewerb.de; wettbewerb@ihwa.de

Täglich erreichen uns nun Anfragen von jungen Sängerinnen und Sängern, Pianistinnen und Pianisten, die sich für den Wettbewerb anmelden möchten und jetzt dabei sind, ihre Anmeldeunterlagen vorzubereiten. Gerne sind wir bei allen Fragen behilflich und unter wettbewerb@ihwa.de oder Tel. +49(0)711.221177 erreichbar. In den nächsten Tagen werden wir auch einige FAQs zum Wettbewerb und zur Anmeldung hier posten. 

In vier Wochen - am 20. Juni 2016 - ist Anmeldeschluss für den Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2016!

APPLY NOW! Application time ends on June 20th 2016!

Alle Informationen / All important information on the competition


Am 20.09.2016 startet der 10. Internationale Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie. Ein Rückblick auf den letzten Wettbewerb ist hier zu finden:

Die Preisträgerduos mit der Wettbewerbs-Jury 2014

Damit der Abschied nicht so schwer fällt: Natürlich laufen die Videos von unserem Wettbewerb auch weiterhin auf unserem Youtube-Kanal und in SWR2 gibt es heute um 15.05 Uhr in der Sendung Cluster einen Bericht über den Wettbewerb und ein Interview mit unseren ersten Preisträgern! Also reinschauen und anhören!

Unglaublich aber leider wahr: Der Wettbewerb ist schon wieder vorbei... Die letzten Tage vergingen wie im Fluge. Wir sind überwältigt von der großen Begeisterung und dem Zuspruch, die der  Wettbewerb bei den Besuchern im Saal und im internet gefunden hat. DANKE an alle Teilnehmer, an die vielen Helfer und die großartige Jury!!! Es waren unvergessliche Tage!

Preisträger & Aufzeichnungen der Finalauftritte des Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2014 / Prize Winning Duos competing in the Final Round of the International Art Song Competition Stuttgart 2014. - Programm des Finale zum Download

 

1. Preis / 1st prize

Duo 16 Ludwig Mittelhammer (Bariton) & Jonathan Ware (Klavier)

 

2. Preis / 2nd prize

Duo 17 Emma Moore (Sopran) & Klara Hornig (Klavier)

 

3. Preis / 3rd prize

Duo 25 Marie Seidler (Mezzosopran) & Katharina Thöni (Klavier)

Duo 30 Carine Tinney (Sopran) & Thomas Wypior (Klavier)

 

weitere Finalisten / Finalists

Duo 7 Marion Grange (Sopran) & Ambroise de Rancourt (Klavier)

Duo 10 Martha Jordan (Mezzosopran) & Weijie Feng (Klavier)

Duo 13 Jihyun Lee (Sopran) & Clemens Müller (Klavier)

Duo 33 Manuel Walser (Bariton) &  Anano Gokieli (Klavier)

 

 

Bei jedem Duo ist die Aufzeichnung des Finale verlinkt. Alle Aufzeichnungen der ersten Runde sind in der Teilnehmersektion der Website zu finden. The recordings of the final round are linked.

Ist das Kunstlied wirklich am Ende? „Eindeutig beantworten kann ich das nicht“, sagt Johannes Held. Er wird diese und andere Fragen bei der Podiumsdiskussion am Freitag, dem 26. September, um 19 Uhr mit den Jurymitgliedern des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst 2014 diskutieren. Aber er tut auf jeden Fall einiges dafür, dass es am Leben bleibt. Der 31-Jährige  ist Initiator und künstlerischer Leiter von „Der Zwerg“ – Deutschlands erstem und einzigem Festival für das Kunstlied.

„Das Lied ist eine wichtige und definierende Kunstform für Europa und Deutschland“, so Johannes Held.  „Es stiftet einfach viel Identität.“ Im Alltag ist das Kunstlied allerdings nur noch wenig zu finden, denn angesprochen werde von den traditionellen Liedabenden, so Held, ein überwiegend älteres Publikum.

Und genau das möchte er ändern. Held selbst ist begeistert von Kunstliedern, kann gar nicht ohne sie. „Ich will Lieder in meinem Alltag haben“, sagt der 31-Jährige. „Ich brauche sie als Ausgleich.“ Neben seiner Arbeit als Opernsänger in Oldenburg beschäftigt sich der Bariton viel mit den Kunstliedern von Franz Schubert und Robert Schumann, aber auch Johannes Brahms und Hugo Wolf. Auf seiner Homepage schreibt er: „Das Niveau der Texte, die Kraft der Musik, die Einfachheit der Mittel und die absolute Nähe zum Publikum machen für mich den Reiz dieser Gattung aus.“

Seine Begeisterung für das Kunstlied will Held auch auf andere Leute übertragen. Vor wenigen Jahren beschloss er deshalb, ein eigenes Festival für dieses Genre zu gründen. „Der Zwerg“, das seit 2012 im Zweijahresrhythmus in Sindelfingen stattfindet, soll  vor allem junge Leute ansprechen – sowohl in Bezug auf das Publikum, als auch auf die Musiker.  Das Konzept: Ein entspanntes Ambiente während der Konzerte, ein junges und frisches Design, ein spannendes, inhaltlich zusammenhängendes Programm, faire Gagen und trotzdem natürlich gute Musiker.  Es gehe allerdings nicht darum, die großen Stars auf die Bühne zu bringen. „Der Zwerg“ soll eine Plattform und damit Chance sein für junge Talente und Neuentdeckungen.

Auf die Diskussionsrunde am Freitagabend ist Johannes Held gespannt. „Da sitzen sehr erfahrene Leute. Meine Erfahrung ist im Vergleich dazu natürlich nicht so umfassend“, so der 31-Jährige. „Aber ich werde einfach über meine Begeisterung sprechen.“

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