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Pressekontakt

Petra Heinze PR

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Tel.: +49 (0) 711 - 65 66 315
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Lieder und Briefe aus dem Ersten Weltkrieg

23.05.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Die Mezzosopranistin Sophie Marilley, die Schauspieler Jean Manifacier und Matti Krause sowie Stefan Schreiber am Klavier präsentieren einen Liederabend zum Ersten Weltkrieg

Leider musste die Schweizer Mezzosopranistin Sophie Marilley ihren Liederabend im Februar dieses Jahres krankheitsbedingt absagen. Inzwischen konnte ein neuer Termin für das Konzert gefunden werden und die Künstlerin fragt erneut: „Wie kam es, dass unzählige junge Männer mit euphorischer Begeisterung in den Ersten Weltkrieg zogen, darunter auch viele Intellektuelle, Künstler und Komponisten?“ Am Mittwoch, 14. Juni 2017 folgt sie um 20 Uhr im Schauspielhaus unter dem Titel„Postscriptum“ zusammen mit Stefan Schreiber am Klavier den Spuren, die deutsche und französische Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg hinterlassen haben. Ihnen stehen mit Jean Manifacier und Matti Krause zwei Schauspieler zur Seite, die den französischen und den deutschen Soldaten ihre Stimmen leihen.

Gemeinsam treten die vier Künstler im 3. Liedkonzert der Oper Stuttgart mit deutschen und französischen Soldatenbriefen sowie Liedern aus dem Ersten Weltkrieg in einen deutsch-französischen Dialog, der damals undenkbar war. Im Zentrum stehen dabei Lieder von Franz Schreker, Erwin Schulhoff, Rudi Stephan und Louis Vierne. Ein Abend, der ein Dokument der deutsch-französischen Geschichte und Zeugnis der heutigen deutsch-französischen Freundschaft ist.

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie, dem Schauspiel Stuttgart und dem Institut Français

Karten

Sind auch im Abonnement erhältlich, www.oper-stuttgart.de

Einführung

mit Sergio Morabito, Chefdramaturg der Oper Stuttgart, um 19:30 Uhr im Schauspielhaus-Foyer

Pressemeldung

„Es wird lustig, bunt und nachdenklich“: Muttertagskonzert der IHWA in der Staatsgalerie

02.05.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses freche Konzertprogramm machen können…es wird lustig, bunt und nachdenklich“, sagt der gefragte Liedbegleiter Jan Philip Schulze. Zusammen mit der jungen, niederländischen und international tätigen Mezzosopranistin Olivia Vermeulen hat er für das fünfte Galeriekonzert der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie (IHWA) ein Muttertagskonzert konzipiert, das die beiden Künstler am Sonntag, 14. Mai um 18 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart aufführen. Der erste Teil kontrastiert Lieder von Mozart, Schubert, Schumann, Brahms mit Eisler und Weill, im zweiten Teil steht Hugo Wolf im Mittelpunkt. Um 17.15 Uhr gibt es eine Konzerteinführung.

Olivia Vermeulen (35) studierte Gesang bei Mechtild Böhme und Julie Kaufmann. 2008 gewann sie den internationalen Liedwettbewerb des Bayerischen Rundfunks ‘La Voce’. Olivia Vermeulen gastierte beim Kissinger Sommer, bei den Herrenchiemsee Festspielen, beim Rheingau Musik Festival, dem Festival RheinVokal, dem Musikfest Berlin, dem Musikfest Stuttgart, den Händelfest-spielen Halle und den Münchner Opernfestspielen. Letztes Jahr gab sie ihr Debüt an der Berliner Staatsoper in der Hauptrolle des Turno in der Oper „Amor vien dal destino“ von Agostino Steffani unter René Jacobs. Sie war mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer auf Tournee und konzertierte unter Daniel Harding mit dem London Symphony Orchestra in der Barbican Hall in London. 2017 wird die Künstlerin bei der Ruhrtriennale in der Uraufführung von Philippe Manourys Oper „Kein Licht“ debütieren und die Titelpartie in der Vivaldi-Oper „Arsilda“ am Grand Théâtre Luxembourg, an der Opéra de Lille sowie an der Opéra Royal Versailles singen.

Jan Philip Schulzeerhielt seine pianistische Ausbildung an der Musikhochschule in München und am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. Als gefragter Liedbegleiter und Kammermusiker konzertiert er international mit Juliane Banse, Annette Dasch,  Rachel Harnisch, Dietrich Henschel, Jonas Kaufmann, Yves Savary, Robert Dean Smith sowie Violeta Urmana und ist auf den  bedeutendsten Konzertpodien zwischen Concertgebouw Amsterdam und Schwarzenberg zu Gast. Gleichzeitig gilt Jan Philip Schulze als herausragender Interpret zeitgenössischer  Musik. Der Pianist hat an der Musikhochschule Hannover eine Professur für Gesang und Liedgestaltung inne.

In Zusammenarbeit mit der Staatsgalerie Stuttgart.
Mütter erhalten 50% Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

 

Karten:0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de                 

 

Diana Haller und André Morsch mit Wolf-Liederabend im Weißen Saal des Neuen Schlosses

07.03.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Zwei Publikumslieblinge der Stuttgarter Oper mit Marcelo Amaral am Klavier: Die Mezzosopranistin Diana Haller und der Bariton André Morsch gestalten am Donnerstag, 23. März um 19.30 Uhr im Weißen Saal des Neuen Schlosses Stuttgart mit dem Motto „Gottesglaube und Liebesschmerz“ einen Liederabend der Reihe „Der ganze Hugo Wolf“. Unter den Überschriften „Geistliche Lieder“, „Die Verlassenen“ und „Rollenlieder“ erklingen einige Mörike- und Goethe-Vertonungen, aber auch Eichendorffs „Zigeunerin“, Reinicks „Gesellenlied“sowie „Das Köhlerweib ist trunken“aus den „Sechs alten Weisen“ nach Gottfried Keller.  

 

Karten:0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de, auch im Abonnement erhältlich.

                      

Hugo Wolfs Goethe-Lieder mit Birgid Steinberger, Roman Trekel und Marcelo Amaral

22.02.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Dieser Abend möchte Goethe mit den fantastischen Vertonungen Hugo Wolfs erklären“, so Marcelo Amaral, der Kurator und Spiritus Rector der Reihe „Der ganze Hugo Wolf“. Im vierten Konzert des Zyklus’ der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie (IHWA) widmen sich die Sopranistin Birgid Steinberger und der Bariton Roman Trekel am Donnerstag, 9. März um 19.30 Uhr in der Staatsgalerie ausschließlich dem großen Dichterfürsten der Weimarer Klassik. Begleiten wird sie Marcelo Amaral am Klavier.  Die drei Künstler führten 2013 bereits zusammen Wolfs „Spanisches Liederbuch“ auf, was zur Initialzündung wurde für die nachfolgende Reihe.

20 der insgesamt 58 Goethe-Vertonungen aus Hugo Wolfs Feder stehen im dritten Galeriekonzert dieser Saison auf dem Programm, darunter die „Mignon“- und die „Harfner“- Lieder, einige Lieder aus dem „Buch Suleikas“(West-Östlicher Divan), aber auch die beiden augenzwinkernden„Frech und Froh“ - Vertonungen.   

Karten: 0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de, auch im Abonnement erhältlich.

                              

42. Stuttgarter Meisterklasse für Lied mit Elly Ameling und Graham Johnson im Hospitalhof

15.02.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Das nennt man Doppelspitze: Elly Ameling, die Grande Dame des Liedgesangs, und Graham Johnson, der Gentleman unter den Liedpianisten, halten die 42. Stuttgarter Meisterklasse für Lied der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie. Am 2. und 3. März kann man als Zuhörer von 10 bis 13 und 15 bis 18 Uhr im Paul-Lechler-Saal des Hospitalhofs Stuttgart Graham Johnson beim Lehren beobachten. Am 4. und 5. März von 10.30 bis 13 und von 17 bis 19.30 Uhr gibt Elly Ameling am selben Ort ihren reichen Erfahrungsschatz weiter. Mit ihren jungen Schützlingen arbeiten die beiden Künstler an der Interpretation deutscher, französischer und englischer Lieder. Eine aktive Teilnahme ist sowohl für Sänger als auch für Liedduos möglich.

Karten: 0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de, für Schüler und Studenten gratis.

 

Salome Kammer im Wilhelma Theater mit Liedern aus dem Exil und aus der Heimat

02.02.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Weil die Schauspielerin und Sängerin Salome Kammer im Oktober 2016 ihren Liederabend wegen Krankheit leider absagen musste, kommt sie nun im neuen Jahr zur Internationalen Hugo-Wolf-Akademie nach Stuttgart: Am Mittwoch, 22. Februar 2017 um 19.30 Uhr präsentiert sie mit ihrem langjährigen Liedbegleiter Rudi Spring im Wilhelma Theater mit dem Weill-Titel „I’m a stranger here myself“ als Motto Lieder des 20. Jahrhunderts von Kurt Weill, Friedrich Hollaender und Hanns Eisler, die alle drei in den 1930er Jahren vor den Nazis nach Amerika flüchten und sich im Exil eine neue Existenz aufbauen mussten. Hinzu kommt Robert Schumanns Lied „Aus der Heimat“. Um 18.45 Uhr gibt es eine Einführung ins Konzert.

„Welch ein Glück muss es im Berlin der 1920er Jahre gewesen sein, als Weill und Brecht mit ihren Songs, die immer wieder von der Ferne, von der Fremde erzählten, so große Erfolge hatten. (…) Als die Verhältnisse sich in Deutschland ins Katastrophale wendeten, waren Brecht, Weill und Eisler gezwungen, ihr Heimatland zu verlassen. Das politische Exil wurde zu einer bedrohlichen Reise ins Ungewisse. Die einst besungene sehnsuchtsvolle Ferne wurde zur Fremde, in der die früheren Erfolge nichts mehr galten“, erläutert Salome Kammer ihr Programm.

 

Karten: 0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de

 

 

Die finnische Sopranistin Soile Isokoski mit Liedern über „Starke Frauen“ im Galeriekonzert

31.01.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

„Im Lied kann eine ganze Welt in einem kleinen Werk zum Ausdruck kommen“. So erläutert die finnische Sopranistin Soile Isokoski ihre Liebe zum Liedgesang. Sie ist für ihre facettenreiche Stimme und ihr ausgezeichnetes Gestaltungsvermögen bekannt. An der Metropolitan Opera New York, der Mailänder Scala, dem Covent Garden London oder der Wiener Staatsoper zu Hause, bewahrt sie sich Freiräume, in denen sie sich dem Liedgesang widmet. Am Sonntag, 12. Februar um 18 Uhr stellt sie sich zusammen mit ihrem Klavierpartner Ilkka Paananen in der Staatsgalerie beim 2. Galeriekonzert der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie dem Stuttgarter Publikum vor. Unter dem Motto „Starke Frauen“ präsentieren die beiden Künstler Auszüge aus Hugo Wolfs „Italienischem Liederbuch“, Richard Strauss’ „Drei Lieder der Ophelia“ und Robert Schumanns „Gedichte der Königin Maria Stuart“. Hinzu kommen Lieder von Leonard Bernstein, Edvard Grieg und dem finnischen Komponisten Toivo Kuula (1883 – 1918). Um 17.15 Uhr gibt es eine Konzerteinführung.

 

Karten: (auch im Abonnement erhältlich) 0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de